1:
Wenn Probleme bei der Arbeit unüberwindbar
scheinen, neige ich dazu,
fachkompetenten Rat von Experten einzuholen.
allein weiterzumachen, bis das Problem gelöst
ist.
erfahrene Freunde oder Kollegen zu konsultieren.
2:
Auseinandersetzungen mit anderen Personen
blockieren mich innerlich sehr stark.
stehe ich mit stoischer Ruhe durch
regen mich an, mein Bestes zu geben.
3:
Um Freude und Glück zu empfinden, muss man
wohltätig und hilfsbereit sein.
keine finanziellen Sorgen haben.
herausfordernde Lebensziele verfolgen.
4:
Ich möchte am liebsten einer Arbeit nachgehen,
bei der ich
genau weiß, woran ich bin und wie ich die
Arbeit zu erledigen habe.
Projekte und Aufgaben zusammen mit anderen bearbeiten
kann.
Aufgaben bekommen, die eine persönliche Herausforderung
für mich darstellen.
5:
Probleme, die unlösbar scheinen,
nehme ich nicht ernsthaft in Angriff.
betrachte ich als persönliche Herausforderung.
ignoriere ich von vornherein.
6:
Ich habe es gern, wenn Dinge
sich plötzlich verändern.
ausrechenbar sind.
ihren festen Platz haben.
7:
Bei einer EURO 1.000-Wette würde ich mich
für folgende Gewinnchance entscheiden:
mit 20%-iger Chance ein Gewinn von EURO 10.000,-.
mit 50%-iger Chance ein Gewinn von EURO 4.000,-.
mit 80%-iger Chance ein Gewinn von EURO 2.500,-.
8:
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß
man selten genau weiß, ob einen andere Menschen
wirklich mögen oder nicht.
man selbst viel dazu beitragen kann, von anderen
Menschen gemocht zu werden.
gute Beziehungen zu anderen Menschen oft von glücklichen
Umständen abhängen.
9:
Negative Erfahrungen, die man macht,
sind häufig das Resultat eigener Unfähigkeit
und Inkompetenz.
haben ihren Ursprung oftmals in übelwollenden
Absichten anderer Personen.
sind zumeist unvermeidbar und müssen notgedrungen
hingenommen werden.
10:
Bei der Anlage eines größeren Geldbetrags
würde ich mich entscheiden für
Rentenfonds.
Aktienfonds.
Immobilienfonds.
11:
Ich soll für ein wichtiges Projekt Kooperationspartner
finden:
Ich wähle die besten Spezialisten, obwohl ich
sie persönlich nicht kenne.
Ich wähle mir bekannte Partner, selbst wenn
sie nicht die besten sind.
Ich wähle mir bekannte Partner und einige
mir unbeklannte Spitzenkräfte.
12:
Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich
anderen Menschen helfen kann.
Erfolg bei der eigenen Arbeit habe.
im Team mit anderen zusammenarbeite.
13:
Am liebsten sind mir Gelegenheiten, bei denen
man lernt,
sich in andere Menschen einzufühlen.
sich mit anderen Menschen zu verständigen.
sich anderen Menschen gegenüber durchzusetzen.
14:
Bei für mich wichtigen Fragen spreche ich
am liebsten mit
Gleichgesinnten, die Verständnis für mich
aufbringen können.
Personen, die manchmal auch unbequeme Ansichten
äußern.
niemandem, da es wichtiger ist, alleine Antworten
zu finden.
15:
Wenn ich mit anderen Personen zusammenarbeite,
ist es mir wichtig,
alle Beteiligten zu guten Ideen zu inspirieren.
für eine produktive Arbeitsatmosphäre
zu sorgen.
die Führung in der Gruppe
zu übernehmen.
16:
Wenn ich die Wahl hätte, wäre ich am
liebsten
finanziell unabhängig, so daß ich lange
Forschungsreisen unternehmen könnte.
eine kreative Persönlichkeit, die selbst schwierigste
Aufgaben zu lösen vermag.
eine in der Öffentlichkeit bekannte
Person, die höchstes Ansehen genießt.
17:
Wenn ich Geld im Spiel einsetzen würde,
täte ich dies am liebsten
am Roulette-Tisch.
beim Kartenspiel.
im Zahlenlotto.
18:
Wenn Entscheidungen anstehen,
spreche ich mich vorher mit Freunden ab.
tue ich, was ich für richtig halte.
warte ich ab, da sich manches von selbst erledigt.
19:
Ein äußerst wichtiger Mitarbeiter
fällt durch schlechte Leistungen auf. Ich würde
ihn beiläufig darauf ansprechen und hoffen,
daß er den Wink versteht.
abwarten, bis er von selbst aus dem Leistungstief
herauskommt.
ihm mit Konsequenzen drohen, wenn seine Leistungen
nicht wieder besser werden.
20:
Meinungsverschiedenheiten sind für mich
wie reinigende Gewitter, nach denen die Sonne wieder
scheint.
wenig produktiv, weil es oft keine Einigung gibt.
wie Probleme, die man auch vernünftig lösen
kann.
21:
Im Umgang mit anderen Personen
ist ein gutes soziales Einvernehmen wichtig für
mich.
achte ich zumeist auf Distanz und Sachlichkeit.
mag ich, wenn unerwartete Ereignisse eintreten.
22:
Ich kann sagen, daß ich mein Leben
bisher überwiegend selbst bestimmt haben.
oft an anderen Personen ausgerichtet habe.
häufig äußeren Zwängen untergeordnet
habe.
23:
In neuartigen Situationen
orientiere ich mich an anderen, die vertrauter mit
der Situation sind.
mache ich auf gut Glück, was mir spontan einfällt.
halte ich mich zurück, bis ich die Lage besser
durchschaue.
24:
Ich bevorzuge Mitmenschen, die
unauffällig produktive Arbeit leisten.
gut gelaunt und sozial verträglich sind.
mich ab und zu durch Widersprüche herausfordern.
25:
Ich meine, daß ich folgendes besonders
gut kann:
Arbeitsaufgaben selbst zu erledigen.
Arbeitsaufgaben an andere zu delegieren.
Arbeitsaufgaben partnerschaftlich zu bewältigen.
26:
Ich komme nach Hause, und der Warmwasserboiler
funktioniert nicht:
Ich versuche zunächst, den Schaden selbst zu
beheben.
Ich bitte einen handwerklich geschickten Freund,
mir zu helfen.
Ich verständige den Installationsdienst, um
den Schaden reparieren zu lassen.
27:
Beruflich ist für mich von Bedeutung,
klare Karriereperspektiven geboten zu bekommen.
verschiedene Erwerbsmöglichkeiten ausprobieren
zu können.
eine langfristig überschaubare Tätigkeit
ausüben zu können.
28:
Was das berufliche Ansehen eines Menschen betrifft,
finde ich, daß
auf lange Sicht jeder das erreicht, was sie oder
er sich selbst erarbeitet.
menschliche Leistungspotenziale oft unterschätzt
und verkannt werden.
gute Beziehungen darüber entscheiden, wieviel
man beruflich erreicht.
29:
Arbeitskontakte mit anderen Menschen sind für
mich befriedigender,
je mehr meine Ziele und Interessen mit denen der
anderen übereinstimmen.
je vielfältiger die Ziele und Interessen der
anderen sind.
je mehr ich von Zielen und Interessen der anderen
profitieren kann.
30:
Ich habe mich in der Vergangenheit von Aufgaben
angezogen gefühlt, die
so anspruchsvoll waren, daß sie sich nicht
immer realisieren ließen.
zwar schwierig waren, aber gute Erfolgschancen besaßen.
überschaubar und ohne größeren
Aufwand zu realisierbar waren.
31:
Unverhofft auftretende Überraschungen sind
zumeist
störend und lenken von wichtigeren Aufgaben
ab.
unvermeidbar und müssen notgedrungen durchgestanden
werden.
nützlich und bringen einen auf neue Gedanken.
32:
Knifflige Aufgaben
reizen mich, selbst die Lösung zu finden.
bearbeite ich am liebsten mit anderen zusammen.
gehe ich selten ohne fachlichen Beistand an.
33:
Ich mag es, wenn ich
zu Arbeitskollegen ein harmonische Verhältnis
habe.
Arbeit möglichst fehlerfrei und genau ausführen
kann.
bei Arbeitsaufgaben mein Bestes geben kann.
34:
Bei Arbeitsprojekten mit anderen Personen neige
ich dazu,
meine eigenen Vorstellungen durchsetzen zu wollen.
die Vorstellungen des Fachkompetentesten zu unterstützen.
meine Vorstellungen mit denen der anderen abzustimmen.
35:
Während meiner Schulzeit mochte ich Fächer
am liebsten,
die den höchsten Unterhaltungswert hatten.
in denen man sich kreativ entfalten konnte.
die mir später beruflich genützt haben.
36:
Um Erfolg im Leben zu haben, muß man
zum richtigen Zeitpunkt zufällig an der richtigen
Stelle sein.
hart arbeiten, weil einem der Erfolg nicht in den
Schoß fällt.
einflußreiche Personen kennen, die einen
fördern und unterstützen.
37:
Zu meinen wichtigen Zielen gehört es,
persönliche Befriedigung im Beruf zu haben.
das Leben in vollen Zügen zu genießen.
eine gesellschaftlich wichtige Rolle zu spielen.
38:
Berufliche Risiken
habe ich bisher gemieden.
bin ich bisher vereinzelt eingegangen.
bin ich bisher öfters eingegangen.
39:
Im Urlaub
reise ich viel und gern in Länder, die ich
noch nicht kenne.
fahre ich am liebsten dort hin, wo es mir am besten
gefallen hat.
schließe ich mich gerne Reisegruppen oder
anderen Personen an.
40:
Vorausgesetzt, steigende Unfallgefahren im Verkehr
alarmieren mich, so würde ich
beim nächsten Autokauf auf mehr passive Sicherheit
achten.
deutlich defensiver fahren als ich bisher getan
habe.
künftig häufiger als bisher öffentliche
Verkehrsmittel benutzen.
41:
Ich habe den Eindruck, daß man als normaler
Bürger
so gut wie keinen Einfluß auf politische Entscheidungen
hat.
politische Entscheidungen durch organisierte Willensbildung
beeinflussen kann.
politische Entscheidungen duch sein Wahlverhalten
beeinflussen kann.
42:
Wenn ich mit anderen Personen zusammenarbeite
achte ich auf eine harmonische Arbeitsatmosphäre.
bringe ich unabhängig von den anderen meine
volle Leistung ein.
erledige ich die Arbeit so, wie dies von mir erwartet
wird.
43:
Am meisten Spaß macht mir die Arbeit, wenn
ich von einer Aufgabe voll überzeugt bin.
ich eine Sache gut beherrsche.
meine Leistung von anderen anerkannt wird.
44:
Ungewißheit empfinde ich als
beunruhigend.
lästig.
anregend.
45:
Ob man gesund bleibt, hängt davon ab,
wieviel man selbst für seine Gesundheit tut.
wie vielen äußeren Belastungen man ausgesetzt
ist.
wie widerstandsfähig die eigene Konstitution
ist.
46:
Welche Arbeit ich auch immer übernehme:
ich lege wert darauf, mit anderen zusammenzuarbeiten.
ich strenge mich an, weil mir Leistung viel bedeutet.
ich achte darauf, alle Anforderungen zu erfüllen.
47:
Personen, die beruflich erfolgreicher sind als
ich,
können hart, aber auch wohlwollend anderen
gegenüber sein.
verfügen in ihrem Arbeitsbereich über
mehr Fachkompetenz.
können sich bei einflußreichen Leuten
besser in Szene setzen.
48:
Wenn ich mein zurückliegendes Leben betrachte,
kommt es mir vor,
als habe ich nur wenig Einfluß darauf gehabt,
wie sich mein Leben entwickelt hat.
als wären wichtige Entscheidungen oft von anderen
Personen getroffen worden.
als habe ich in wichten Phasen selbst bestimmen
können, wie es weitergegangen ist.
49:
Ich sitze im Nichtraucher-Abteil eines Zuges.
Ein Fahrgast zündet sich eine Zigarette an:
Ich bleibe sitzen und warte ab. Es könnte ja
bei der einen Zigarette bleiben.
Ich drücke mein Mißbehagen durch Blicke
und Körpersprache aus.
Ich spreche den Fahrgast an und fordere ihn auf,
die Zigarette auszumachen.
50:
Ich wünsche mir manchmal,
ein großer Sozialreformer zu sein.
ein einflußreicher Politiker zu sein.
ein bedeutender Erfinder zu sein.
51 :
In meiner Freizeit
setze ich mich am liebsten vor den Fernsehapparat.
lese ich am liebsten ein spannendes Buch.
nehme ich mir am liebsten eine anspruchsvolle Aufgabe
vor.
52:
Ich soll ein riskantes Arbeitsprojekt übernehmen:
Ich sage sofort zu, weil ich das Risiko liebe.
Ich sage ab, weil ich gerne auf Nummer sicher gehe.
Ich stelle Bedingungen, um das Risiko zu verkleinern.
53:
Ich gehe am liebsten auf Feste,
bei denen ich die meisten Leute schon kenne.
bei denen ich Leute kennenlernen kann.
bei denen ein attraktives Programm geboten wird.
54:
Es droht ein Geschäftstermin zu platzen,
weil mein Zug Verspätung hat. Ich
miete einen Wagen.
warte auf den nächsten Zug.
verschiebe den Geschäftstermin.