
Eupener Str. 148
50933 Köln-Braunsfeld
Tel.: 0221/57 77 930
Hasenfeld 21
51503 Rösrath-Forsbach
Tel.: 02205/92 420
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Existenzgründungsberatung
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Ihre Selbständigkeit
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Abhängig angestellt
oder
selbständig + unabhängig
sein eigener Herr sein?
Diese Frage stellt sich für viele junge, aber auch ältere Menschen.
Sei es aus der Unzufriedenheit mit der Arbeitsstelle,
den Glauben an die eigenen Fähigkeiten,
die eigene Geschäftsidee oder sei es
aus einer akuten oder drohenden Arbeitslosigkeit.
Jede Existenzgründung beinhaltet Chancen
aber auch Risiken für Sie. Prüfen
Sie deshalb Ihre Stärken und Schwächen.
Minimieren Sie mögliche Mißerfolgsfaktoren,
optimieren Sie Ihre Erfolgsfaktoren.
Erstellen Sie ein Unternehmenskonzept
(zwei Drittel der "Gründungsflops" hatten kein schriftliches Gründungskonzept).
Nehmen Sie fachkompetente Hilfe in Anspruch,
lassen Sie sich beraten und coachen.
Guter Rat ist zwar teuer; schlechter Rat kann teurer sein.
Für die Existenzgründung und eine Anlaufphase von
zwei Jahren gibt es staatliche (stattliche)
Beratungszuschüsse.
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| Ihr Gründungsberater
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sollte wissenschaftliche und praktische
Beratungskompetenz haben.
Branchenerfahrung ist von Vorteil. Er soll
über unternehmerische Kompetenz verfügen,
soll Sie beraten, coachen, Tips und Hinweise geben, bei wichtigen Gesprächen
(Banken usw.) anwesend sein.
Mit Ihnen soll er:
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- Ziele setzen
- Planalternativen zur Zielerreichung erarbeiten
- Entscheidungshilfen geben
- Realisierungshilfen geben
Aufbau- und Ablauforganisation
- Kontrollieren (Soll-Ist-Vergleich)
- Abweich-, Ursachen- und Folgeanalysen erstellen.
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Die unternehmerische Verantwortung liegt jedoch bei Ihnen, nicht beim
Gründungsberater. Gebrauchen Sie Ihren gesunden
Menschenverstand, hinterfragen Sie seine Tips und Hinweise.
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| Gründer und Gründungsberater
Rainer Gansen
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Vor 16 Jahren war ich selbst Existenzgründer.
Gründungsberater gab es damals kaum. Heute betreibe ich eine wirtschafts-
und steuerberatende Praxis mit 16 Mitarbeitern.
Seit 14 Jahren bin ich als Gründungsberater tätig,
führe Seminare für Banken und andere
Weiterbildende Institute durch.
An der Fachhochschule Köln doziere ich über das
Thema Existenzgründungsmanagement.
Zusammen mit der Wirtschaftsförderung, der Fachhochschule
und anderen Institutionen habe ich “Prax-Wiss”
als Ideenwettbewerb zur Stärkung der Mittelstandes konzipiert.
Ziel von “Prax-Wiss”
ist es, dass
umsetzbare Ideen entwickelt
werden, die die Bedingungen für mittelständische
Unternehmen in der Region nachhaltig und spürbar verbessern.
Bisher habe ich ca. 300 Existenzgründungen
beraten und als Steuerberater auch betreut.
Nicht alle Gründungen waren erfolgreich.
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| Chancen und Risiken einer Existenzgründung
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Probleme und
Erfahrungen |
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Zwei Drittel aller Gründer haben nach ihrer
Gründung mit ernsthaften Problemen zu kämpfen.
Hauptursachen sind:
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-
mangelnde unternehmerische Kompetenz
(Kaufmännisch, Personalführung)
-
Unterschätzung der Marktkräfte
(Wettbewerb, Zahlungsmoral)
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Die “Erfolglosenrate” junger Unternehmen ist erschreckend
hoch. Sie liegt jedoch nicht - wie häufig zu hören - bei 50
% innerhalb der ersten fünf Jahre.
Ø 60 bis 70 % der Gründer
arbeiten betriebswirtschaftlich erfolgreich,
sie erwirtschaften positive betriebswirtschaftliche Ergebnisse.
Ø 20 bis 30 % der Gründer
arbeiten betriebswirtschaftlich nicht erfolgreich,
die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sind negativ oder zu niedrig.
Ø 5 bis 10 % der Gründer
werden insolvent, Sie können ihren
fälligen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, nach der Betriebsaufgabe
bleiben häufig noch Schulden übrig.
Ursachen des Scheiterns durch Involvenz sind:
Interne betriebswirtschaftliche Gründe
(zu starker Wettbewerb, hohe Fixkostenbelastung, zu hoher Übernahmepreis,
Planungsfehler usw.).
Externe Ursachen im betrieblichen Umfeld
(Unterfinanzierung, schlechte Zahlungsmoral).
Änderung der globalen Erfolgsfaktoren
(Gesamtwirtschaft, Wechselkurse, Gesetzgebung, wissenschaftlich-technische
Entwicklung).
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Risiken und
Chancen |
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Zwei Gründungsflops
- vier erfolgreiche Gründungen
Aus der Vielzahl der durchgeführten Gründungsberatungen einige
ausgewählte Beispiele:
Zwei Flops
Ø Fünf Gründer mit ergänzender
Fachkompetenz, Betriebsübernahme, erweitertes Produktprogramm,
Investitionsvolumen über 3 Millionen (öffentlichen Finanzierungsmittel).
Konkurs nach drei Jahren, Restschulden nach Abwicklung ca.: 1,6 Millionen
DM.
Ø Zwei Gründer (Produktentwickler
und Vertriebsfachmann) mit fortentwickeltem Produkt, Investitionsvolumen
1,2 Millionen (öffentliche Finanzierungmittel), Konkus nach 6 Jahren,
Folgeschaden ca. 800 TDM.
Vier überaus erfolgreiche Gründungen
Ø=20 Zwei Gründer im Bereich Unternehmensberatung.
Kaum Kapitalbedarf, Unternehmensaufbau über zwei Jahre, hervorragende
Ergebnisse, Verkauf des Unternehmens nach zwei Jahren für über
10 Millionen. Angestellte Geschäftsführer in der verkauften
Firma.
Ø Gründung aus drohender Arbeitslosigkeit.
Dienstleistungsumsatz nach fünf Jahren über 10 Millionen,
hervorragende Ergebnisse.
Ø Gründung mit 56 Jahren, Handelsbereich,
sechs Mitarbeiter, Betriebliche Funktionsbereiche ausgelagert. Umsatz
nach 5 Jahren über 20 Millionen, hervorragende Ergebisse.
Ø Zwei fachfremde ausländische Gründer,
Betriebsübernahme, hoher Kapitalbedarf für Betriebsverlagerung,
Erweiterungs- und Modernisierungsinvestitionen. Keine öffentlichen
Finanzierungsmittel, Break-Even-Point nach 4 Jahren. Erfolgreich.
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| Erfolgsfaktor Ihrer Gründung
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Sie selbst!
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Unternehmerischer Erfolg ist in erster Linie von der Unternehmerpersönlichkeit
abhängig.
Die fachliche und unternehmerische
Kompetenz der Gründer ist Erfolgsfaktor Nr. EINS.
Geschäftlicher Erfolg ist zu 70 % von der unternehmerischen Kompetenz,
zu 30 % von der Fachkompetenz abhängig.
Eine gute schulische Bildung ist kein Garant für den Gründungserfolg.
Die in der Schule bewertete “Intellektuelle Kompetenz” deckt
nur einen Teil der “unternehmerischen Erfolgsfaktoren” ab.
Unternehmerische Kernkompetenzen sind:
Ø Motivationsfähigkeit
Fähigkeit sich, Miarbeiter, Kunden und andere motivieren zu können
Ø Delegationsfähigkeit
Aufgaben und Verantwortung auf andere übertragen zu können
Ø Entscheidungsfähigkeit
rationale Entscheidungen auch unter Druck treffen zu können
Ø Kreativität
innovative Ideen in den betrieblichen Funktionsbereichen realisieren
zu können
Ø Intellektuelle Kompetenz
neben der intellektuellen Allgemeinbegabung gehören dazu:
Zielorientiertes Denken und Handeln, systematische Arbeitsweise,
Abstaktrionsvermögen, Selbstkritikfähigkeit und -disziplin
Testen Sie Ihre unternehmerischen Potenziale:
Zum Unternehmer wird man nicht nur geboren. Unternehmerische
Verhaltensweisen und Potenziale kann man auch erlernen.
Richtig ist auch: Etwas Glück gehört auch dazu.
In diesem Sinne:
Viel Glück!
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Ihr Absatzmarkt
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Marktanalyse, Marktstrategie
und Vertriebskonzept sind entscheidend für
den Geschäftserfolg.
Ein erster Schritt zur Markt- und Bedarfserkundung ist die Analyse der
statistischen Marktdaten, (Einwohnerzahl, Kaufkraft, Wohn- und Infrastruktur,
Wettbewerber usw.).
Sind Zielgruppen definier- und abgrenzbar, was beeinflußt das Kaufverhalten
ihrer Zielgruppen.
Marktstrategie: Umsatz auf Kosten der Konkurrenz, - neue Käuferschichten,
- Kombination.
Erfassen Sie saisonale Schwankungen,
minimieren Sie Saisonschwankungen durch eine entsprechende Leistungspalette
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Ihr Produkt
oder Ihre Dienstleistung |
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Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung soll den Kunden Nutzen
(Grund- und Zusatznutzen) stiften. Ihre Leistung ist der Problemlöser
für die Kunden. Gestalten Sie das Leistungsangebot kundengerecht
an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet.
Der Wurm muß dem Fisch schmecken
nicht dem Angler.
Gerade im Leistungsangebot sollten Sie Innovationen einplanen
und nicht nur vorhandenes kopieren. Der Zusatznutzen,
den Ihr Leistungsangebot bringt, hebt es von Wettbewerbsprodukten ab,
schafft Stammkundenbindung und schafft Preis(erhöhungs)spielräume.
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